Zukunft entde­cken

Girls Day 2015

Aus München, Wasserburg, Prien am Chiemsee oder auch Bad Reichenhall waren insgesamt rund 100 Schülerinnen angereist, um die Möglichkeit zu nutzen, in verschiedenen Workshops spannende Berufsbilder und Ausbildungswege an der Hochschule Rosenheim kennenzulernen.

„Die zahlreichen, äußerst spannenden Angebote des Girls’ Day motivieren Mädchen und junge Frauen, sich intensiv mit ihrer Berufswahl auseinander zu setzen", betonte Wissen­schafts­staats­se­kretär Bernd Sibler die Bedeutung des Mädchen-Zukunftstages.

Trotz der steigenden Zahl der MINT-Studentinnen in Bayern sei der Anteil der Frauen immer noch zu gering, so der Staatssekretär: „Erst knapp ein Drittel aller MINT-Studierenden sind Frauen – das ist noch zu wenig. Daher freue ich mich sehr, dass unsere Hochschulen in ganz Bayern auch heuer zum Girls’ Day wieder abwechs­lungs­reiche Angebote machen und die Schülerinnen diesen Tag so aktiv und engagiert für ihre Berufs­ori­en­tie­rung nutzen.“

Der bundesweite Girls' Day lädt Mädchen und junge Frauen dazu ein, Berufsbereiche aus Technik, Natur­wis­sen­schaften und IT oder weibliche Vorbilder in Führungs­po­si­tionen aus Wirtschaft und Politik kennen zu lernen. Sie erhalten Einblicke in weniger bekannte Berufsbilder und können erste Kontakte zur Arbeitswelt knüpfen.

Für Jungen und junge Männer findet parallel der Boys' Day statt. Sie können sich in vielfältigen Aktionen über Dienst­leis­tungs­be­rufe z.B. in den Bereichen Erziehung, Soziales, Gesundheit und Pflege sowie über weitere Berufsfelder, in denen bislang wenige Männer arbeiten, informieren. Auch an der Hochschule Rosenheim nahmen einige Schüler an Workshops in diesem Bereich teil.


Allgemeine Informationen zum Mädchen- und Jungen­zu­kunftstag an der Hochschule Rosenheim