Bei den Innovation Sprints 2025, die im Rahmen des Technologie- und Innovationsforums „Salz21“ in Salzburg stattfanden, haben sich 24 Studentinnen und Studenten der TH Rosenheim beteiligt. Sie arbeiteten dabei mit etwa 100 Studierenden der Universität Salzburg, der FH Salzburg und Universität Innsbruck zusammen. Ihr Ziel: in gemischten Teams kreative Lösungen für reale unternehmerische Problemstellungen im Bereich Innovation zu entwickeln.
Begleitet von mehr als einem Dutzend Innovation Coaches hatten die Studierenden 48 Stunden Zeit, um den Weg von einer Idee zum fertigen Prototyp zu bestreiten. Die Aufgabenstellungen kamen von der Stadt Salzburg, dem Raiffeisenverband Salzburg, von Salzburg Wohnbau sowie von den Firmen Elastica und Renowave. Die Studierenden profitierten von einer Hands-on-Lernerfahrung, arbeiteten kreativ in interdisziplinären Teams, bekamen Einblick in reale Unternehmensfragen, knüpften Kontakte, sammelten ECTS – und es gab auch konkrete Gewinne für die besten Umsetzungen: Das Siegerteam erhielt 800 Euro, die Zweit- und Drittplatzierten 600 bzw. 400 Euro, der Publikumsliebling 200 Euro.
„Die Praxispartner lernten neue Innovationsformate kennen und gewannen durch die interdisziplinären Teams und ‚Out of the box‘-Denkprozesse neue Erkenntnisse und Ideen“, so die Organisatorin Professorin Katja Hutter von der Universität Innsbruck. Eine positive Bilanz aus Sicht der TH Rosenheim zog Professor Klaus Wilderotter von der Fakultät für Angewandte Natur- und Geisteswissenschaften, der die Rosenheimer Studierenden betreute. Fünf von ihnen konnten sich in den Siegerteams platzieren. Drei Mitglieder der Gruppe, die den Publikumspreis gewann, kamen aus Rosenheim: Julia Bauer (Wirtschaftsingenieurwesen) sowie Max Altmann und Stefan Oberbauer (beide Maschinenbau). Celina Schöps (Wirtschaftsingenieurwesen) gewann eine Bronze- und Annemarie Proksch (Maschinenbau) eine Silbermedaille.