Neben Gastvorlesungen und Angeboten für Schulen gibt es viele weitere Veranstaltungen in, aus und für die Lehre, Vorträge unserer Experten in fachbezogenen Events und für die Öffentlichkeit. Natürlich dürfen auch teambildende und einfach nur Spaß machende Aktivitäten nicht fehlen.
2024
Wir danken allen Mitwirkenden für die tolle Organisation, für ihr Engagement und die Vielfalt der Ideen! Gemeinsam geht es einfach besser.
Auch diesmal stellte die Projektmesse Digitalisierung den Abschluss arbeitsintensiver Projektarbeit eines Semester dar. In Pitches stellten die Studierendenteams ihre Projektergebnisse vor. Selbstverständlich konnten die Zuhörerinnen und Zuhörer am Ende eines Pitches auch Fragen stellen, was gern genutzt wird. Mit im Publikum sind auch immer die Firmenvertreter*innen, in deren Auftrag die Projekte erstellt wurden. Parallel dazu gibt es die Möglichkeit sich weiter gut zu vernetzen.
Details zur Projektmesse Digitalisierung vom 23. Januar 2024 sind hier [XXX LINK] zu finden.
Thema der Dissertation: „Demand Response Management Using Machine Learning Methods“
Marc Wenninger, nun Walker,arbeitete an der Fakultät für Informatik als Doktorand bei Prof. Dr. Jochen Schmidt an Themen zum Einsatz maschineller Lernverfahren zum Lastmanagement in Stromnetzen; betrachtet wurden insbesondere private Haushalte. Das Promotionsverfahren lief in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Mustererkennung der Universität Erlangen-Nürnberg (Prof. Dr. Andreas Maier).
Die Abschlusspräsentation mit dem Titel „Demand Response Management Using Machine Learning Methods“ wurde öffentlich durchgeführt. Gäste konnten per Zoom an der dreißigminütigen Präsentation und der anschließenden fünfzehnminütigen Frage"stunde" teilnehmen.
Details zum Forschungsthema und einen Beitrag dazu, warum diese Promotion auch für unsere Fakultät so bedeutsam ist, finden sich im verlinkten Bericht.
In regelmäßigen Abständen informieren Studiengangsleiter Prof. Dr. Marcel Tilly und Studiengangsassistentin Ida Buchholz Studieninteressierte zum Studium der Angewandten künstlichen Intelligenz an der TH Rosenheim. Der englischsprachige Studiengang (siehe Titel) wird sowohl von internationalen als auch deutschen Studieninteressierten besucht. Die Vielseitigkeit der hier aufeinandertreffenden Kulturen bereichert das Studium der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in hohem Maß.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert Alltag in allen Bereichen des Lebens. ChatGPT hat den Mainstream erreicht und immer mehr Anwendungen der generative KI (Bilder, Musik etc.) tauchen auf. In seinem im Rahmen der Chiemgauer Medienwochen – unterstützt von der Technischen Hochschule Rosenheim und dem Campus Chiemgau – angekündigten Vortrag am 11. März um 18:00 Uhr in Traunstein (CMW Lab) nahm Professor Dr. Marcel Tilly (TH Rosenheim) KI in den Blick. Thematisiert wurden dabei die KI und ihre vielseitigen Anwendungen, von personalisierten Empfehlungen bis zu Innovationen in verschiedenen Branchen.
Beim Schnuppertag der TH Rosenheim erhielten Studieninteressierte umfassende Informationen zu den Bachelorstudiengängen Applied Artificial Intelligence, Informatik und Wirtschaftsinformatik sowie zum Bewerbungsprozess. Am Infostand im Foyer konnten sie sich mit Informationsmaterial versorgen und erste Orientierungshilfen erhalten.
Für eine fundierte Studienwahl gab Prof. Dr. Wolfgang Mühlbauer in seinem Vortrag vertiefte Einblicke in die inhaltlichen Schwerpunkte und Berufsperspektiven der drei Studiengänge.
Besonders spannend war die Möglichkeit, in den Studienalltag hineinzuschnuppern: In insgesamt 13 Lehrveranstaltungen (6 AAI, 3 INF, 4 WIF) konnten die Teilnehmenden typische Vorlesungen und Übungen live miterleben. Fragen an Studierende und Lehrende konnten sie dabei direkt in den Veranstaltungen oder in den Pausen stellen – eine wertvolle Gelegenheit, das Studium aus erster Hand kennenzulernen.
Im 5. Semester (Praxissemester) wenden Studierende der Fakultät für Informatik ihr Wissen in Unternehmen an, vertiefen ihre Kenntnisse und sammeln wertvolle Praxiserfahrungen. Mit der Virtuellen Praxisbörse unterstützt die Fakultät sie bei der Suche nach passenden Stellen. Unternehmen und Studierende lernen sich online, in virtuellen Breakout-Räumen, kennen – eine Win-Win-Situation für beide Seiten, die gern genutzt wird.
Jedes Frühjahr reisen die Studierenden des 4. Semesters für mehrere Tage in eine größere Stadt im In- oder Ausland, um branchenspezifische Unternehmen und Abteilungen zu besuchen. Diese Exkursionen bieten wertvolle Einblicke in die Vielfalt der verschiedene Branchen, Methoden und Technologien und ermöglichen es, unterschiedliche Herausforderungen und Lösungsansätze in der IT kennenzulernen.
In diesem Jahr führten alle Studiengänge ihre Exkursion nach Wien durch.
Mehr Eindrücke und Informationen zur Reise gibt es hier.
Im Rahmen des Moduls "MedBi" (Bildgebende Verfahren und Bildverarbeitung") besuchten die Studierenden unter Leitung von Professorin Dr. Silke Lechner-Greite die GE HealthCare am Standort München. Hier bot sich erneut die wunderbare Gelegenheit, einen Nachmittag am Applied Science Laboratory Europe von GE HealthCare zu verbringen. Die Veranstaltung war eine tolle Gelegenheit, Theorie aus dem Fach Bildgebende Verfahren und Bildverarbeitung der Fakultät für Informatik mit praktischen Einblicken und aktueller Forschung zu verbinden - und bot die Möglichkeit, Live-Demos an einem Kernspintomographen mitzuerleben.
Im Rahmen des bundesweiten Digitaltags (7.6), an dem sich auch der Landkreis Mühldorf beteiligte, erhielten die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, an einem Online-Vortrag zum Thema"Hype vs. Realität: Wie KI unseren Alltag wirklich verändert" teilzunehmen. Der Vortrag von Prof. Dr. Marcel Tilly richtete sich an die breite Masse: Privatleute, Schüler, Studierende, Erwachsene etc.
Kurz vor Abschluss ihrer Projekte legen die Studierenden des Moduls „Software Engineering Praxis“ im Studiengang Wirtschaftsinformatik den Endspurt ein – mit dem Ziel, ihre Lösungen zu optimieren und bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.
Ein wichtiger Meilenstein dabei ist das Usability-Testessen: In dieser Phase erhalten die Teams wertvolles Feedback von Kommilitoninnen und Kommilitonen, identifizieren mögliche Schwachstellen und verbessern die Benutzerfreundlichkeit ihrer Anwendungen. Gleichzeitig bietet das Testessen eine Gelegenheit zum fachlichen Austausch in lockerer Atmosphäre.
Den Höhepunkt bildet die Projektmesse Digitalisierung. Hier präsentieren die Studierenden ihre fertigen Lösungen in Pitches vor den auftraggebenden Unternehmen, Professorinnen und Professoren sowie einem breiten Publikum. Ob die entwickelten Anwendungen überzeugen und in der Praxis genutzt werden, entscheidet sich an diesem Tag.
Mehr zur Projektmesse Digitalisierung in diesem Semester ist hier zu erfahren. (Hier gibt es auch einen Beitrag des RFO von diesem Tag.) [XX LINK]
Der Tag der Lehre an der TH Rosenheim widmete sich in diesem Jahr einem hochaktuellen Thema: „KI an der Hochschule – Wie verändert generative Künstliche Intelligenz die Hochschullehre?“. Ein abwechslungsreiches Programm aus Workshops, Vorträgen und Diskussionen bot spannende Einblicke in die Chancen und Herausforderungen, die KI für das Lehren und Lernen mit sich bringt. Auch Professorinnen und Professoren unserer Fakultät brachten ihre Expertise ein – etwa in den Workshops „ChatGPT: Wie müssen wir die Hochschulausbildung verändern? Macht ChatGPT blöd?“ und „Was haben die HigHRoQ-Lehrprojekte bewirkt?“. Dabei wurden Erfahrungen aus der Lehre geteilt und neue Perspektiven für die Hochschulbildung diskutiert.
In diesem Rahmen gaben Professorin Dr. Silke Lechner-Greite und Professor Dr. Gerd Beneken Einblicke in ihre HigHRoQ-Lehrprojekte und teilten dabei offen ihre Erfahrungen mit Kolleginnen und Kollegen. Professorin Lechner-Greite berichtete von Ansätzen, Studierende mit Hilfe gamifizierter Programmier-Challenges frühzeitig für das Programmieren zu motivieren. Professor Beneken beleuchtete Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes digitaler Technologien zur Unterstützung individualisierter Lernprozesse. Beide zeigten in ihren Beiträgen aber auch auf, wo dabei Herausforderungen liegen. Ziel war es, nicht nur Erfolge, sondern auch Grenzen und hilfreiche Erkenntnisse weiterzugeben, um den kollegialen Austausch zu fördern und voneinander zu lernen. Auch weitere Lehrende stellten in diesem Sinne ihre Projekte und Erfahrungen vor.
Weitere Lehrende stellten ebenfalls ihre Projekte vor und boten damit wertvolle Impulse für den kollegialen Erfahrungstransfer.
Mehr Eindrücke und Details zum Tag der Lehre gibt es in der Hochschulnews und im Rückblick des HigHRoQ (Qualität in der Lehre an der TH Rosenheim).
Impressionen aus den Workshops unserer Professor/innen finden sich in der Fakultätsnews zum Thema.
Digitales Know-how trifft soziale Innovation
Wie lassen sich digitale Lösungen sinnvoll in der Sozialen Arbeit einsetzen? Antworten darauf gaben Studierende der TH Rosenheim bei der Transfermesse des Studienkollegs digi.prosa. Das interdisziplinäre Kolleg bringt seit 2023 Studierende der Informatik und Sozialen Arbeit zusammen – mit spannenden Projektideen und gesellschaftlicher Relevanz. Im Herbst startet bereits die dritte Projektrunde.
EVC-Testing: Spielerisches Highlight mit Begeisterungsgarantie
Beim Playtesting-Event im Modul Entwicklung von Computerspielen (EVC) konnten Gäste die kreativen Game-Prototypen der Studierenden ausprobieren – teils in Auszügen, teils in voller Länge. Rund 40 Besucherinnen und Besucher waren dabei, darunter viele spontane Gäste. Neben spannenden Spielstationen sorgten liebevoll gestaltete Deko, Pizza und Getränke für eine lockere Atmosphäre. Das positive Feedback reichte von „schönem Event“ bis zu „überraschend großem Zulauf“ – auch bei erfahrenen Branchenbesuchern. Für Modulleiter Andreas Magerl brachte dieses Format einen besonderen Meilenstein für die Projektteams.
Die Ergebnisse waren dann im Rahmen der Projektmesse Digitalisierung als Teil der Sonderausstellung zu sehen. Hier findet man auch eine Liste der erstellten Spiele.
Von smarten IoT-Lösungen bis KI-gestützten Anwendungen – auf der Projektmesse Digitalisierung präsentierten Studierende der Informatik diesmal 53 kreative Projekte. Besonders im Fokus: die Arbeiten aus der Software Engineering Praxis (SEP), die in Live-Pitches und an Messeständen innovative Lösungen für reale Herausforderungen zeigten. Auftraggeber/innen sind in der Regel Firmen und Institutionen.
Eine Sonderausstellung erweiterte den Blick auf Mobile Apps, Kognitive Systeme, Games und IoT und lud Besucher dazu ein, die Vielseitigkeit der Digitalisierung hautnah zu erleben. Gezeigt wurden Lösungen aus den Modulen Entwicklung von Computerspielen (EVC), Kognitive Systeme (KS) und Internet of Things (IoT).
Details zur Projektmesse Digitalisierung vom 04. Juli 2023 sind hier zu finden:
Die feierliche Verabschiedung unserer Absolventinnen und Absolventen markiert jedes Jahr einen besonderen Höhepunkt. In festlichem Rahmen wurden die Erfolge des vergangenen Studienjahres gewürdigt – mit bewegenden Laudationen, der Verleihung des Rosenheimer Informatikpreises und einer Premiere: Erstmals wurde ein Doktorand für seine erfolgreiche kooperative Promotion geehrt. Der festliche Akt fand seinen krönenden Abschluss mit dem traditionellen Hüte-Werfen – ein Moment voller Freude und Erinnerungen.
Anschließend wurde in geselliger Runde weitergefeiert – ein schöner Ausklang eines besonderen Tages.
Eindrücke vom Tag finden Sie hier. Mehr über unsere Preisträger/innen und ihre Abschlussarbeiten sind hier nachzulesen.
Vernetzt auf der Interspeech 2024 in Kos.
(Prof. Bayerl 1. v.l.)
Die Interspeech 2024, eine der weltweit führenden Konferenzen für Sprachverarbeitung und Sprachtechnologie, fand in diesem Jahr auf der griechischen Insel Kos statt. Die Fakultät für Informatik der TH Rosenheim wurde dabei durch Prof. Dr.-Ing. Sebastian Bayerl vertreten.
Mehr dazu in einem kleinen Beitrag in unserer Rubrik "Wissenstransfer in die Öffentlichkeit".
Unser Instagram-Beitrag zum Erstsemestertag 2024.
Ein schöner Start in ein neues Studienjahr: Die persönliche Begrüßung unserer Erstsemester durch ihre Studiengangsleiter/in war auch in diesem Jahr ein gelungener Auftakt. Unterstützt von engagierten Studienstartbegleitungen und der Fachschaft erhielten unsere neuen Studierenden heute viele hilfreiche Hinweise für den Einstieg ins Studium – und erste Gelegenheiten zum gegenseitigen Kennenlernen. Der große Einsatz bei der Vorbereitung und die zahlreichen nützlichen Give-aways von Unternehmen haben dabei ebenfalls zum positiven Auftakt beigetragen. Es war einmal mehr erfreulich zu sehen, mit wie viel Offenheit und Vorfreude unsere Erstsemester starten.
Beim Auftakt der IHK-Veranstaltungsreihe zur IT-Sicherheit im Stellwerk18 diskutierte Prof. Dr. Reiner Hüttl (Mitte) mit Staatsminister Dr. Fabian Mehring (rechts) über Cyberbedrohungen und Schutzmaßnahmen für Unternehmen. Weitere Fachvorträge und Praxisberichte boten wertvolle Einblicke in reale Angriffsszenarien und bewährte IT-Sicherheitsstrategien.
Kraft tanken, Impulse und Tipps einbringen und mitnehmen - das geht am besten im Austausch der Lehrenden untereinander. Dies unterstützt die Hochschule im Rahmen des HigHRoQ-Projektes mit dem online stattfindenden Angebot "Snacks aus der Lehre". Auch Professorinnen und Professoren unserer Fakultät haben hier bereits ihre Erfahrungen und Expertise eingebracht. Diesmal sprach Prof. Dr. Robert Kellner (Fakultät für Informatik) zum Thema "Unterstützender Einsatz von Generativer KI im Hochschulkontext".
Wie lassen sich Cybervorfälle frühzeitig erkennen und absichern? Welche Strategien können Unternehmen und Privatpersonen helfen, ihre digitale Widerstandskraft zu stärken? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Barcamps von Prof. Dr. Reiner Hüttl auf der X-Conference 2024 an der TH Rosenheim. Die Konferenz, organisiert in Zusammenarbeit mit der TechDivision GmbH, beschäftigte sich in diesem Jahr mit der "Digitalen Resilienz". Eingeladen waren dazu auch renommierte Speaker zusammen – darunter Experten für Cybersecurity, Neurowissenschaften und Krisenbewältigung durch Selbstfürsorge.
Mehr zu den praxisnahen Einblicken in effektive Schutzmaßnahmen, die im Barcamp angesprochen wurden, und der X-Conference sind im verlinkten Artikel nachzulesen.
Fachstudienberater Prof. Dr. Wolfgang Mühlbauer erläuterte unseren Erstsemestern und weiteren interessierten Studierenden in dieser Online-Info-Veranstaltung alles, was man zum Prüfungsrecht im Studium unbedingt wissen sollte. Da wir neben 3 deutschsprachigen auch einen internationalen (englischspachigen) Studiengang anbieten, wurden alle Informationen zweisprachig zur Verfügung gestellt.
Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt und Geschäftsprozesse? Beim 1. Westerhamer Wirtschaftsdialog diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft – darunter Professor Sebastian Bayerl von der Fakultät für Informatik (TH Rosenheim) – über Chancen, Herausforderungen und die Verantwortung im Umgang mit KI. In einer Podiumsdiskussion mit Dr. Stefan Gröner, Tobias Jonas, Christopher Heid und Professor Sebastian Bayerl wurde deutlich, wie entscheidend die Vernetzung zwischen Hochschulen und Unternehmen für eine zukunftsfähige Wirtschaft ist. Gleichzeitig gilt es KI verantwortungsvoll nutzen und Risiken minimieren.
Unser Bericht zum 1. Westerhamer Wirtschaftsdialog ist hier zu finden.
Wie kann Künstliche Intelligenz die Lehre revolutionieren? Welche Herausforderungen und Chancen bringt die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen? Einblicke und Antworten gab es es beim Fachbeiratstreffen der Fakultät für Informatik.
Im Rahmen des Pädagogischen Tages der Lehrerinnen und Lehrer der FOS Holzkirchen hatte die Technische Hochschule Rosenheim ca. 70 Lehrkräfte zu einem fachlichen Austausch von Hochschule und FOS eingeladen. Professor Robert Kellner (Fakultät für Informatik) gab den Gästen an diesem Tag eine allgemeine Einführung zur Künstlichen Intelligenz und informierte beispielhaft über Anwendungen generativer KI.
Ende November fand die diesjährige Klausurtagung der Fakultät für Informatik statt – eine wertvolle Gelegenheit, zentrale Themen rund um Studium und Forschung intensiv zu diskutieren. Im Fokus standen vier Schwerpunktthemen, deren Ergebnisse maßgeblich zur strategischen Ausrichtung der Fakultät beitrugen. So wurden wichtige Weichen gestellt, um aktuellen und zukünftigen Herausforderungen gezielt zu begegnen.
Mehr als 20 Studierende der Fakultät für Informatik nutzen an diesem Samstag die Gelegenheit, gemeinsam mit ihrem Dozenten, die Gelegenheit eigene KI-Agenten zu entwickeln. Die Firma white duck GmbH ist Experte für Cloud-native KI-Anwendungen mit Azure und für KI-Agenten-Lösungen. Nachdem am Vormittag zuerst einmal die Grundlagen zu GenAI, Azure AI Cloud, GitHub Copilot und Semantic Kernel erarbeitet wurden, ging es gleich nach der Mittagspause bei Pizza und Getränken los. Endlich konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst aktiv werden: Am Ende des Hackathons liefen mehrere autonome KI Agenten, die auch unter einander über die Qualität ihrer eigenen Arbeitsergebnisse diskutieren konnten.
Die Studierenden des Moduls E-Commerce (Wirtschaftsinformatik) besuchten im Rahmen einer Exkursion das Unternehmen TechDivision. Dabei besuchten sie das SPIN – Digital Experience Lab – und erlebten an verschiedenen Stationen exemplarisch die komplette Wertschöpfungskette im E-Commerce durch die Anwendung von ausgewählten Softwareprodukten. In der Mittagspause sammelten die Studierenden dann Hands-on-Erfahrung bei der Erstellung von selbstgemachten Pizzen unter der Anleitung und Unterstützung der beiden Geschäftsführer Stefan und Josef Willkommer. Im Anschluss folgte ein fachlicher Austausch zum Thema "Customer Experience und Marketing Automation", der durch den Vortrag von Hagen Meisner von der Firma Bloomreach bereichert wurde. Die Studierenden erhielten an diesem Tag umfangreiche Praxiseinblicke.
Die Exkursion aus Sicht des Referenten Hagen Meisner (LinkedIn-Post / ggf. Login erforderlich).
Ein Blick in die Zukunft der Maschinenwelt!
Unsere Studierenden hatten bei der jährlichen Exkursion zum Krones-Werk in Rosenheim wieder die einmalige Gelegenheit, hautnah die Herausforderungen und Innovationen moderner Maschinenhersteller zu erleben. Als Weltmarktführer für Flaschenabfüllanlagen zeigte Krones spannende Einblicke in Themen, die unsere Studierenden aus den Studiengängen Informatik, Wirtschaftsinformatik und AAI jetzt und in Zukunft erwarten. Von der Verarbeitung riesiger Datenmengen bis hin zur datenbasierten Entscheidungsfindung – oder sogar der Simulation von Abfüllprozessen in einer virtuellen Welt, um Maschinen schneller und fehlerfreier zu konfigurieren: Hier trifft Technologie auf Vision!
Im Rahmen eines Robocode-Turniers konnten Teilnehmende im vergangenen Jahr ihre Programmierkenntnisse auf kreative Weise erproben. Nach einer Einführung durch Professor Marcel Tilly in die Open-Source-Umgebung Robocode – ein Lernspiel, bei dem virtuelle Roboter mittels selbst geschriebenem Code gesteuert werden – ging es in kleinen Teams direkt an die Umsetzung.
Ziel war es, die Roboter mit individuellen Strategien und logischer Steuerung so zu programmieren, dass sie sich im virtuellen Spielfeld möglichst geschickt verhalten – etwa durch Ausweichen, Erkennen von Bewegungen oder gezieltes Reagieren auf andere Objekte. Nach jeweils rund einer Stunde Programmierarbeit zeigte sich in der Simulation, wie gut der Code durchdacht war: Die Roboter führten genau das aus, was ihnen ihr Team zuvor beigebracht hatte.
Nach jeder Runde bestand die Möglichkeit, die Programmierung weiterzuentwickeln – ein wiederkehrender Prozess aus Beobachten, Anpassen und Ausprobieren, der sowohl technisches Verständnis als auch Teamarbeit förderte.
In angenehmer Atmosphäre mit Pizza, Glühwein und vielen guten Ideen vergingen die Stunden wie im Flug. Die Teilnehmenden waren mit großer Begeisterung bei der Sache – und konnten dabei spielerisch wertvolle Erfahrungen in algorithmischem Denken und Softwareentwicklung sammeln.
Besonders groß war die Freude beim Gewinner-Team, das sich in der Endrunde durchsetzen konnte und den Robocode-Wanderpokal in Empfang nahm.